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Reiten lernenErfahrungsberichtDie ganze Pferdeszene krankt meiner Meinung nach daran, daß zu viele Leute zu wenig praktische Erfahrung mit Pferden haben und andererseits zu viele der wenigen Erfahrenen entweder total überheblich sind oder sich als "Doktor Allwissend" aufspielen.
Es gibt für den Durchschnittsreiter kaum Orientierungshilfen, so daß er immer Gefahr läuft, jedem Schwätzer auf den Leim zu gehen. Zumal keiner so gern seine Unsicherheit zugeben will. In der modernen Welt wächst kaum einer mit dem Sattel am Hintern auf, und viele Pferde sind einfach züchterische Flops, verdorben oder falsch ausgebildet. Ich habe bisher selbst drei Pferde besessen, die alle irgendwie eine versteckte Macke hatten.
Auch ausbildungsmäßig kann man gut ins Schwimmen kommen (abgesehen von den Kosten).
Die Nase voll davon, geriet ich anschließend an einen esoterischen "Hempfling"-Schwärmer, bei dem ich zwar mehr lernte, der mich jedoch aus mangelnder Geduld mit dem Kommentar, ich würde es nie lernen mit den Pferden, fallen ließ. Den endgültigen Durchbruch zur reiterlichen Selbständigkeit erreichte ich dann durch den Sprung ins kalte Wasser- indem ich einfach eine Reitbeteiligung auf einem westerngerittenen Haflinger annahm - ich war bisher noch nie allein im Gelände geritten. Bei ihm gewöhnte ich mir das Leichttraben ab, weil er dann einfach stehenblieb. Quintessenz des Ganzen:Versucht möglichst in jeder Rubrik Erfahrungsberichte einzubauen! Ob es Reitställe, Pferderassen, Pferdekauf, Reitstile, Probleme im Umgang, Reiten oder Haltung sind, je mehr Erfahrungsberichte da sind, um so wertvoller das Ganze! Falls es jemand interessiert, bin ich gerne bereit, auf einzelne Punkte einzugehen. Gruß, Ingrid - Ingrid_Kraemer@gmx.de Reiterin:Genau solche Artikel suchen wir. Schreibt uns einfach. Wenn Du weitere Informationen besitzt, nehmen wir sie gerne hier auf. Wir freuen uns über jeden Hinweis und geben ihn (auf Wunsch) auch mit Deinem Namen, Deiner E-Mail-Adresse und Deinen Kommentaren hier wieder.
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